Häufige Fragen.
Alles was du über Tracking, Ads, Webdesign und unsere Zusammenarbeit wissen willst — direkt beantwortet.
Allgemein
Timito Media ist eine Performance Marketing Agentur aus Würflach, Österreich, spezialisiert auf Server-Side Tracking, Google Ads, Social Ads, Webdesign, UI/UX Design und Strategie. Unser Tracking-First Ansatz bedeutet: bevor wir einen Euro in Ads investieren, stellen wir sicher, dass das Tracking sauber ist. Wir arbeiten mit Unternehmen im DACH-Raum — B2B, E-Commerce und Startups.
Tracking-First bedeutet: Datenqualität vor Budgeteinsatz. Pixel-only Setups verlieren 30–40% ihrer Conversion-Events. Der Algorithmus optimiert auf Lücken — du bezahlst dafür mit höheren CPAs. Wir reparieren das Fundament zuerst: Server-Side GTM, Meta CAPI, Enhanced Conversions. Erst dann skalieren wir Kampagnen.
Unser Schwerpunkt liegt auf E-Commerce und Lead-Generation im DACH-Raum. Die Prinzipien — sauberes Tracking, datengetriebene Entscheidungen, Conversion-Optimierung — funktionieren branchenübergreifend für B2B-Unternehmen, Startups und KMU. Im Erstgespräch klären wir, ob wir der richtige Partner sind.
Wir sitzen in Würflach, Niederösterreich — 45 Minuten von Wien. Unsere Kunden sind im DACH-Raum (Österreich, Deutschland, Schweiz). Die Zusammenarbeit läuft vollständig remote, persönliche Treffen in Wien sind auf Anfrage möglich.
Das Strategiegespräch dauert 30–45 Minuten. Wir analysieren deine aktuelle Situation — Tracking-Setup, laufende Kampagnen, Website-Performance — und zeigen konkrete Optimierungspotenziale. Kein Pitch, keine Verpflichtung. Du sprichst direkt mit Christina oder Mike.
Alle Projekte werden individuell kalkuliert — je nach Scope, Leistung und Laufzeit. Einmalige Projekte (Audit, Webdesign, Tracking-Setup) haben einen fixen Projektpreis. Laufende Betreuung (Ads, Retainer) wird monatlich vereinbart. Konditionen besprechen wir transparent im Erstgespräch.
Wenn du Performance Marketing ernsthaft betreibst: ja. Pixel-only Setups verlieren 30–40% ihrer Conversion-Events durch Browser-Restriktionen, Ad-Blocker und iOS ATT. Der Algorithmus optimiert auf unvollständige Daten — du bezahlst dafür mit höheren CPAs und schlechterer Attribution. SST ist die Basis, damit Google Ads, Meta und andere Plattformen wieder sauber lernen können.
Ein solides Standard-Setup ist oft in wenigen Tagen live — wenn Zugänge, Consent-Setup und Ziel-Events klar sind. Komplexer wird es bei mehreren Domains, Shopsystemen oder besonderen Consent-Logiken. Wir priorisieren: zuerst stabiles Fundament live bringen, dann ausbauen.
Für die meisten Unternehmen empfehlen wir Stape.io — schnelles Setup, kein Server-Management, fairer Preis. Bei hohem Traffic oder bestehender Cloud-Infrastruktur setzen wir auch auf GCP oder AWS. Die Wahl treffen wir im Audit, pragmatisch nach Traffic, Stack und Wartungsaufwand.
Nein. Historische Daten bleiben unverändert in GA4 und Google Ads. SST verbessert nur den Weg wie neue Daten eingesammelt und weitergegeben werden. Wir rollen parallel aus — Client-Side und Server-Side laufen gleichzeitig, wir vergleichen Events, erst dann vollständige Umstellung.
In vielen Fällen nicht. Server-Container, Subdomain-Routing, Tagging-Setup und Testing übernehmen wir komplett. Einen Entwickler braucht ihr nur wenn die Website individuelle Events sauber in den Data Layer liefern muss — das halten wir dann schlank: klare Aufgabenliste, keine Endlosschleifen.
SST ist kein Tracking-Workaround. Wir implementieren es so, dass es mit eurem bestehenden Consent-Setup (CMP) arbeitet — Consent first, dann Technik. Kein Event wird gesendet ohne entsprechende Nutzereinwilligung. Das ist Basis unserer Implementierung, kein Nachgedanke.
Wir empfehlen ein monatliches Mediabudget ab 3.000 € für Google Ads. Damit kann der Algorithmus genügend Daten sammeln, um effektiv zu optimieren. Konditionen besprechen wir im Erstgespräch.
Erste Klicks und Impressions kommen sofort nach dem Launch. Messbare Conversion-Steigerungen zeigen sich typischerweise nach 30–60 Tagen, sobald genug Daten für Smart Bidding vorliegen und die Lernphase abgeschlossen ist.
Google Ads ist komplex: falsche Keyword-Strategien, schlechtes Tracking oder unoptimierte Gebote verbrennen schnell Budget. Eine spezialisierte Google Ads Agentur wie Timito Media bringt die Erfahrung und die Tools mit, um von Tag 1 profitabel zu schalten.
Wir setzen alle relevanten Kampagnentypen ein: Search, Shopping, Performance Max, Demand Gen und YouTube. Der Mix hängt von deinem Geschäftsmodell, Zielen und Budget ab — wir beraten dich im Erstgespräch.
Ja, zu 100 %. Wir arbeiten immer in deinem eigenen Google Ads Konto. Alle Daten, Kampagnen und Conversion-Historien gehören dir — auch wenn die Zusammenarbeit endet. Kein Lock-in, keine Abhängigkeit.
Unser Tracking-First Ansatz: Bevor wir eine Google Ads Kampagne starten, reparieren wir dein Tracking. Die meisten Agenturen überspringen diesen Schritt — und optimieren auf unvollständige Daten. Dazu kommt: direkte Senior-Verantwortung, keine Junior-Delegation, volle Transparenz.
Der Preis hängt nicht von Seitenanzahl, sondern von Ziel, Struktur und Performance-Anforderung ab. Unsere Projekte werden individuell kalkuliert — je nachdem ob es um Leadgenerierung, Positionierung oder Skalierung geht. Konditionen besprechen wir im Erstgespräch.
Webflow ermöglicht sauberen Code, hohe Performance und maximale Designfreiheit ohne Plugin-Abhängigkeiten oder technische Schulden. Für performanceorientierte Websites ist Webflow die bessere Basis: schneller, stabiler, sicherer und leichter skalierbar. WordPress kann funktionieren — Webflow funktioniert kontrollierter.
Ja. Du bekommst ein klar strukturiertes CMS und eine Einführung. Texte, Bilder, Blogbeiträge oder Case Studies kannst du selbst pflegen ohne technisches Vorwissen. Wir trennen bewusst zwischen editierbaren Inhalten und kritischer Struktur — so bleibt die Website stabil und performant.
Ja, von Anfang an. Struktur, Ladezeiten, Core Web Vitals, semantisches HTML und Content-Hierarchie sind Teil des Designprozesses, nicht ein späteres Add-on. Eine Website die gut aussieht aber langsam ist oder falsch strukturiert, verliert Sichtbarkeit, Nutzer und Conversions.
Typischerweise 4 bis 8 Wochen je nach Projektumfang. Ein Landingpage-Projekt ist schneller, ein kompletter Website-Relaunch mit CMS und mehreren Sektionen dauert länger. Wir kommunizieren den Zeitplan transparent ab dem Briefing.
Ja, und oft sind sie effektiver als komplette Neubauten. Wir analysieren zuerst wo Nutzer abspringen, welche Seiten nicht konvertieren und wo Struktur oder Messaging brechen. Danach optimieren wir gezielt UX, Content und Conversion-Pfade — kein Redesign fürs Auge, sondern ein Upgrade für Performance.
UI (User Interface) ist das visuelle Design — Farben, Typographie, Buttons, Layout. UX (User Experience) ist das Gesamterlebnis — findet der Nutzer was er sucht, versteht er was er tun soll, konvertiert er? UI ohne UX ist Dekoration. Wir starten immer mit UX bevor wir UI designen.
Einen priorisierten Issue-Report: annotierte Screenshots aller Probleme, Severity-Rating nach Nielsen Heuristics, Impact/Effort Matrix und konkrete Lösungsvorschläge. Dazu eine Roadmap mit Quick Wins und strukturellen Fixes — du kannst damit selbst umsetzen oder wir übernehmen die Umsetzung.
Quick Wins wie CTA-Optimierung, Form-Friction-Reduktion oder Mobile Fixes zeigen oft innerhalb von 2–4 Wochen messbare Effekte. Strukturelle Änderungen wie Flow-Redesigns oder ein neues Design System brauchen 4–8 Wochen für Build plus weitere Zeit für statistisch signifikante Daten.
Ja — und das ist nicht optional. Der European Accessibility Act (EAA) ist seit Juni 2025 in Kraft. WCAG 2.2 Level AA ist für viele Unternehmen Pflicht. Wir prüfen auf alle relevanten WCAG 2.2 Kriterien. Accessibility ist Teil unseres Standard-Prozesses, kein Add-on.
Core Web Vitals sind UX-Metriken — und Google-Rankingfaktoren. LCP, INP und CLS messen wie gut dein Interface performt. Wir designen mit Performance-Budgets von Anfang an, nicht als Nachgedanke nach dem Build.
Beides ist möglich. Wir liefern einen sauberen Design-Handoff mit Specs, Design Tokens und QA-Checkliste für dein Dev-Team. Oder wir übernehmen den Full-Stack Build in Webflow oder Custom Code — inklusive Tracking-Setup damit deine UX-Daten von Go-Live an stimmen.
Das hängt vom Scope ab. Ein fokussierter Tracking-Audit hat anderen Umfang als ein Full-Funnel Deep Dive. Im Erstgespräch klären wir, was für dich sinnvoll ist — du erhältst ein transparentes Angebot ohne versteckte Kosten.
Ein fokussierter Audit (Tracking oder Ads) dauert 5–7 Werktage. Ein Full-Funnel Audit mit Website-Analyse 10–14 Werktage. Du erhältst während der Analyse Zugang zu einem Live-Dashboard.
Nein. Du erhältst einen konkreten Action-Plan den du selbst umsetzen kannst. Viele Kunden entscheiden sich danach für eine Zusammenarbeit, aber das ist keine Voraussetzung. Unser Audit ist so gebaut, dass er auch ohne uns umsetzbar ist.
Große Beratungen verkaufen 100-Seiten-Strategien und verabschieden sich dann. Wir können nicht nur beraten, sondern auch umsetzen — Tracking aufsetzen, Kampagnen bauen, Websites optimieren. Das hält uns ehrlich, weil wir mit unseren eigenen Empfehlungen leben müssen.
Wir beraten Startups die ihre ersten Kanäle finden, KMU die ihr bestehendes Setup optimieren wollen, und Enterprise-Unternehmen mit komplexen Strukturen und mehreren Märkten. Der Ansatz passt sich dem Scope an — nicht umgekehrt.
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CAPI (Conversions API) sendet Conversion-Daten direkt vom Server an die Plattform — ohne Browser-Umweg. Pixel-only Setups verlieren 30–40% der Conversion-Events durch Browser-Restriktionen und Ad-Blocker. CAPI reduziert diesen Verlust auf unter 5% und liefert dem Algorithmus das Signal das er für effiziente Optimierung braucht.
Das hängt von Zielgruppe, Produkt und AOV ab. Meta für breite B2C-Zielgruppen und E-Commerce. TikTok für 16–35-Jährige und Trend-affine Produkte. LinkedIn für B2B mit Entscheider-Targeting. Pinterest für Visual E-Commerce mit weiblicher Zielgruppe. Wir analysieren das im Erstgespräch.
Die häufigste Ursache: weniger Conversion-Signale erreichen die Plattform — durch Browser-Restriktionen, Ad-Blocker oder eine unvollständige CAPI-Implementierung. Wenn der Algorithmus weniger Daten bekommt, optimiert er ineffizienter. Das sieht aus wie schlechte Creatives — ist aber ein Datenproblem.
CAPI ist kein Tracking-Workaround. Wir implementieren es so, dass es mit dem bestehenden Consent-Setup arbeitet — Consent first, dann Technik. Kein Event wird gesendet ohne die entsprechende Nutzereinwilligung.
Ja, zu 100%. Wir arbeiten immer in euren eigenen Accounts. Alle Daten, Audiences und Kampagnen-Historien gehören euch — auch wenn die Zusammenarbeit endet.
Unser Tracking-First Ansatz: Bevor wir eine Kampagne starten, stellen wir sicher dass CAPI korrekt implementiert ist und der Algorithmus auf vollständigen Daten optimiert. Die meisten Agenturen überspringen diesen Schritt. Dazu kommt direkte Senior-Verantwortung durch Christina — keine Junior-Delegation, keine Black Box.